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Monatsend

Spichtinger

tief im Bayerischen Wald

Spichtinger Kommissar

Kommissar Spichtinger ist ein Münchner und weiß nicht so recht, aus welchem Grund ihn das Schicksal in den Wald gebracht hat

Max Stadler

Max Stadler ist im Bayerischen Wald geboren und kennt Landschaft und Menschen. Solange er nicht Romane schreibt, aus dem Französischen, Schwedischen oder Englischen übersetzt findet er auch Zeit für seine alte Heimat

Wald Baum

Schönsee - so heißt der Ort tief im Wald, nahe der tschechischen Grenze - zwischen Amberg, Weiden und Neumarkt - wo Kommissar Spichtinger seine Fälle findet..

Monatsend Spichtinger

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das Verbrechen - die Einsamkeit - der Wald - die Menschen
Max Stadler hat mit der Figur des introvertierten Münchners Spichtinger einen Kommissar in den Oberpfälzer Wald geschickt, der sich nicht selten fragt, was der denn dort eigentlich macht, wo er doch sein München vermisst. Doch der 'Wald' und seine Menschen haben ihn, ohne dass er dies je zugeben würde, ganz und gar in ihren Bann gezogen. So löst er nun die Mordfälle, die die einsame Region an der tschechischen Grenze heimsuchen - und: Seitdem seine neue Kollegin ihn unterstützt, vermisst er München nicht mehr gar so arg.
Monatsend: Erster Schnee. Zwei Frauen an der tschechischen Grenze fallen einem Mord zum Opfer. Kommissar Spichtinger reist durch entlegene Oberpfälzer Dörfer um dem Verbrechen auf die Schliche zu kommen. Die eine Tote, Ehefrau eines Landrats, die Andere, eine Prostituierte. Was war es, das die beiden Opfer miteinander verbunden hat?
M. Stadler
Monatsend, Kriminalroman,
broschiert, 208 Seiten,
ISBN: 978-3981026870,
9,95 €, eBook 7,95 €

Rezension
Bayern im Buch Literatur aus Altbayern, Schwaben und Franken ... ein Krimi, der alles hat, um gut zu sein: eine spannende Story, psychologisch gut gezeichnete Charaktere und ein authentisches Ambiente. Das richtige Lesefutter für Krimifans.

Waldverein Spichtinger

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Max Stadler, geboren 1981 in Burglengenfeld, ist in Schönsee, dem Schauplatz der Spichtinger-Kriminalromane, aufgewachsen. Seit 2002 lebt er in Strasbourg, wo er Literaturwissenschaft und Geschichte studierte. Seine zahlreichen Auslandsaufenthalte führten ihn vor allem nach Skandinavien. Seit 2006 arbeitet er als freier Literaturübersetzer aus dem Französischen (zB. Maxime Chattam), Englischen (zB. Alia Yunis), Schwedischen (zB. Jens Lapidus), Norwegischen (zB. Matias Faldbakken) und Dänischen (zB. Sissel-Jo Gazan). Bei seinen Übersetzungen ins Französische bildet er ein erfolgreiches Tandem mit seiner Frau Lucille Clauss. Die Liste ihrer gemeinsamen Übersetzungen umfasst mittlerweile mehr als zwanzig Titel. Zurzeit arbeiten sie an der Übertragung des Romans "Axolotl Roadkill" der jungen deutschen Autorin Helene Hegemann. Zweiter Fall - Frühling. Die jungen Triebe der saftig, grünen Bäume brechen durch die Baumrinde im Oberpfälzer Wald. Gelehnt an diese, entdeckt eine Wanderin einen leblosen, nackten und verunstalteten Körper eines Mannes. Eine wahre Inszenierung des Mörders! Gerüchte machen die Runde und erschweren somit die Ermittlungen des Kommissars Spichtinger. Kann der Polizist mit seiner neuen Kollegin den undurchsichtigen Mordfall an einem Architekten aufklären? M. Stadler, L. Clauss, Waldverein, Kriminalroman, broschiert, 240 Seiten, ISBN: 978-3981282016, 9,95 €