Zweiter Fall - Bucher landet in einem dörflichen Mikrokosmos, in dem alle Neuigkeiten sofort zirkulieren, aber die eigene scheinheile Welt für alle von außen Kommenden abgeriegelt wird. So gestalten sich alle Befragungen als äußerst schwierig. Das Mordopfer, Carola Hartel, galt als verrufene Sünderin im Dorf und ihr Tod wurde mit Entsetzen und vor allem – Schweigen – aufgefasst. Fast sieht es aus, als ob dieses schreckliche Ende kommen musste... J.M. Soedher, Kriminalroman, Als TB im Aufbau Verlag Berlin erschienen: |
Buchers zweiter Fall
Auenklang

Jakob Maria Soedher

Jakob Maria Soedher ( geb. 1963 in Bad Königshofen, Unterfranken; aufgewachsen im Milzgrund) lebt in Augsburg und in Lindau (B). Seine schriftstellerische Karriere begann er als Reisejournalist mit den Spezialgebieten China und Frankreich. Er publizierte zahlreiche Bildbände, Reiseführer und Fotokunstkalender. Seit einigen Jahren widmet er sich ganz und gar dem Genre des Kriminalromans, und hat mit den beiden Krimireihen Bucher ermittelt und Schielins Fälle zwei erfolgreiche Krimihelden geschaffen (wobei Schielins französischer Esel Ronsard konkurrenzloser Publikumsliebling ist). Jakob Maria Soedhers Romane erscheinen in der edition hochfeld (Augsburg) und im Aufbau-Verlag (Berlin); sie sind zudem als Hörbücher bei technisat/radioropa erschienen. Jakob Maria Soedher ist Mitglied der Autorengruppe für deutschsprachige Kriminalliteratur - Das Syndikat.
Rezensionen
Lesart - Zeitschrift für literatur
"... so sinnesfroh wie der Autor die Genüsse seines Helden beschreibt, versteht es
der Autor mit klarer fesselnder Sprache Bilder zu entwerfen, die die Sinne des
Lesers nicht minder ansprechen. Jakob Maria Soedher ist ein echter Gewinn für das
Genre ..."
Heilbronner Stimme
Soedher schreibt mit großem Feingefühl und Menschenkenntnis. Die Charaktere um Bucher sind in ihrer Individualität sehr überzeugend. Hinzu kommt neben einer gut durchdachten Story, die in abseits gelegene Winkel der Gesellschaft führt, die große sprachliche Stärke des Autors, der mit literarischen Bildern umzugehen weiß und bis zum Schluss den Leser immer wieder überrascht.